Entwicklungen in Wissenschaft und Technik
Die Entwicklungen in Forschung, Wissenschaft und Technik schreiten mit atemberaubender Geschwindigkeit voran.
Ob Raumfahrt, Gesundheit, (ziviler) Drohnen-, Roboter-, Energie-Technik oder in der KI – überall werden fantastische Fortschritte erzielt.
Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz werden neue Erkenntnisse in noch viel höherer Geschwindigkeit als bisher erlangt. Und auch im Alltag setzt sich KI immer mehr durch und die Anwendungsmöglichkeiten explodieren geradezu.
Technik-Optimisten sehen hier den Startschuss zur Entwicklung von Wohlstand für alle Menschen, einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Art und Weise des Wirtschaftens, eine Lösung für viele schwere Probleme der Menschheit – von der Erdbebenforschung, über die Entwicklung von Krebsmedikamenten und der -früherkennung, bei der Kosten-Effizienz neuer Technologien, in der Landwirtschaft…..in nahezu allen Bereichen gibt es bahnbrechende Neuigkeiten.
Bereits im Jahr 2024 wurde global mehr in KI investiert, als in ganz Europa für Forschung und Entwicklung ausgegeben wurde. Den mit weitem Abstand größten Anteil dieser Investitionen entfiel dabei auf die USA. Die größten Investoren sind die bekannten großen US-Tech-Firmen. Die 4 großen Namen (Meta (Facebook), Alphabet (Google), Microsoft und Amazon planen allein für 2025 und 2026 rund 400 Milliarden an weiteren KI-Investitionen – was einen weiteren dramatischen Anstieg in diesem Bereich darstellen würde.
Kein Wunder also, dass KI-Aktien in diesem Umfeld entsprechend positiv laufen.
Riesige Datencenter schießen wie Pilze aus dem Boden. Ihr Energiehunger wird teils via fest installierten Gas-Turbinen gedeckt. Der von diesen Turbinen ausgehende Lärm und die Umweltbelastung stehen dabei oftmals in der Kritik. Inzwischen wollen einige Firmen eigene Atom-Kraftwerke bauen. Das führt bei eigentlich sehr langweiligen »Strom-Aktien« plötzlich zu deutlichen Aufwärtsbewegungen.
Ob und wie sich diese hunderte Milliarden Dollar am Ende geschäftlich wirklich lohnen, ist aktuell noch offen. Das Wettrennen um »die beste KI«, »die höchste Stromernte« und den billigsten Energie-Mix sind im vollen Gange und zeigen durchaus Anzeichen von Spekulation.
Die Situation ähnelt der Situation der Internet-Infrastruktur-Anbieter Ende der 90er vergleichen. Alle und jeder investieren Unsummen in eine Technologie, die sich quasi auf Wochen- und Monatsbasis drastisch wandelt und weiter entwickelt.
Dass sich KI durchsetzen wird, steht dabei außer Frage. Ob es am Ende für alle Aktionäre gut ausgehen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Im Moment ist der Optimismus im Bereich der KI völlig ungebremst.
Es gibt durchaus sehr kritische Stimmen, die bemängeln, dass diese Investitionen sich nicht amortisieren werden.
Bei Technologie-Fonds zeichnet sich aktuell – ganz anders als in den Vorjahren - eine sehr breite Streuung der Einzel-Ergebnisse ab. Fonds, die auf die richtigen Sub-Themen setzen, konnten im letzten Jahr zwischen +60%und +100% zulegen, während die Masse der Tech-Fonds »nur« +25% einbrachte und einige sogar komplett auf der Stelle traten. Insofern lohnt sich ein Blick auf den einzelnen Fonds und dessen Strategie – eventuell macht ein Austausch hier Sinn.
2025 – anscheinend ein sehr langweiliges Jahr in dem nichts passiert?!
Betrachtet man per Anfang August 2025 die internationalen Kapitalmärkte durch die Euro-Performance-Brille, dann scheint sich nicht viel ereignet zu haben.
Der MSCI Welt steht bei ±0%, kurzlaufende Euro-Anleihen konnten mit +1,5% ein marginales Plus aufweisen. Europäische Aktien in Form des EuroStoxx50 brachten mit Dividenden einen ansehnlichen Ertrag von rund +11%, US-Titel verzeichneten ebenfalls einen Anstieg, der Währungsverlust des US$ gegen den Euro machte diesen Anstieg jedoch komplett zu Nichte.
Demnach scheint 2025 bisher ein ziemlich ereignisloses Jahr gewesen zu sein. Das absolute Gegenteil ist jedoch der Fall.
Dass »irgendwas« passiert sein muss, offenbart sich beim Blick auf die Performance anderer Asset Klassen. Edelmetall wie Gold, Silber, Platin und Palladium haben sich zwischen 15 und 30% verteuert. Der US$ verlor zum Euro in der Spitze bis zu -14% und liegt mit rund 1,16 aktuell bei ca. -12% im Vergleich zum Jahresstart.
Im Zeitraum März/April crashten die globalen Märkte binnen weniger als vier Wochen um rund -20%, nachdem Trump – neben vielen anderen Dingen - das große Zoll-Chaos losgetreten hatte. Dabei wurden messbar panische Niveaus erreicht.
Nach Trumps »Liberation Day« erwartete der Markt einen unmittelbaren Zusammenbruch von Handelsströmen, eine plötzlich auftretende, galoppierende Inflation und einen starken Einbruch der Unternehmensgewinne. Als diese negativen Erwartungen dann nicht binnen Tagen eingetreten sind, erholte sich der Markt. Der eine oder andere Rückzieher von Trump, ein paar groß angekündigte Deals und gute Unternehmensdaten erzeugten vom Markt dann das Narrativ, dass die Zölle vom Markt »gut verarbeitet« wurden und die sorglose Spekulation in wenigen »Hot Stocks« ging weiter, wie auch schon zuletzt 2024.
Ende Juli/Anfang August gab es eine kleine, neue Verkaufswelle, ausgelöst durch die zeitnahe Implementierung der monatelang heroisch und detailliert ausverhandelten Zoll-Vereinbarungen, der Androhung neuer und noch höherer Zölle gegen alle möglichen Länder aus allen möglichen Gründen, schwachen US-Industriedaten, sowie einer drastischen Revision der US Arbeitsmarkt-Daten.
Die Arbeitsmarktdaten von Mai und Juni 2025 wurden Ende Juli um insgesamt 258.000 Stellen nach unten korrigiert. Die offizielle Arbeitslosenquote (»U-1«) in den USA steht bei 4,2%. Die eher mit den europäischen Daten vergleichbare Arbeitslosenquote (»U-6«) liegt bei 7,9%.
Revisionen bei Arbeitsmarktdaten sind nichts Außergewöhnliches. Im Schnitt liegen solche Revisionen seit 1979 im Bereich von 60.000 Stellen pro Monat. Besonders groß erwiesen sich in der Vergangenheit Revisionen gerade in Zeiten einer massiven Eintrübung der Konjunktur. So wurden zum Beispiel die Daten von September 2008 (Höhepunkt der Finanzkrise) mehrfach um insgesamt 244.000 Stellen revidiert. Insofern sollte die jüngste drastische Revision als deutliches Warnsignal für die US Wirtschaft gesehen werden.
King Donald löste dieses Problem jedoch umgehend persönlich auf seine Art, indem er einfach die Leiterin der Arbeitsmarktstatistik-Behörde wenige Stunden nach Veröffentlichung der Revisionen gefeuert hat und sie der Manipulation beschuldigte.
Bisher zeigt sich die US-Wirtschaft in den meisten Daten noch sehr robust, wenn auch – neben den angesprochenen Arbeitsmarkt-Daten – einige der jüngsten Daten deutliche Schwäche zeigen. Jedoch kann man diese Schwäche noch als »statistisches Geflatter« abtun.
Was der Markt im April erwartete, könnte sich nun im Sommer 2025 in der Realität manifestieren. Leergefegte Touristen-Hot-Spots, niedrige Hotelauslastungen, explodierende Preise in vielen Bereichen. Was bisher nur vereinzelt hochpoppte, könnte auf Social Media in den nächsten Wochen und Monaten hochkochen.
Da der Markt in den letzten Wochen erneut in das Stadium der absoluten Sorglosigkeit übergegangen ist, Bewertungen wieder fragliche Niveaus erreicht haben und negative Faktoren weitestgehend müde belächelt wurden, besteht eine gewisse Gefahr, dass der Sommer/Herbst 2025 an den Aktienmärkten erneut turbulent werden kann.
Donalds ganz große Big Beautiful Shit-Show
Den meisten internationalen Beobachtern stockt der Atem bei dem, was die US-Administration an täglichen Nachrichten produziert.
MAGA berichtet zur Politik von King Donald (lediglich ein kleiner Auszug seiner vielen glorreichen Taten):
- USA endlich wieder sicher
- Drogendealer, Menschenhändler und Mörder wurden erfolgreich verhaftet und abgeschoben
- illegale Einwanderung gestoppt
- Staatseinnahmen durch Zölle massiv gesteigert
- Verschwendung, Betrug und Missbrauch öffentlicher Gelder gestoppt
- Regierungsbeamte in Form ICE werden endlich wieder respektiert
- Preise für Eier und Benzin gesunken
- Die größten Investitionen der Weltgeschichte wurden von Trump persönlich an Land geholt (Chipfabriken, Crypto-Farmen, Energie-Projekte)
- Der Klimawandel-Betrug wurde enttarnt und Milliarden – gar Billionen Dollar an sinnloser, woker Geldverschwendung wurden beendet
- Das Ansehen der USA auf der internationalen Bühne wieder hergestellt
- King Donald hat persönlich mehrere Kriege beendet (Israel/Iran, Indien/Pakistan, Thailand/Kambodscha, Syrien/Syrien uvm.) – selbst in afrikanischen Ländern, die er wenige Wochen davor gar nicht kannte, hat er Kriege erfolgreich beendet
- Friedensvertrag zwischen Aserbaidschan und Armenien erreicht (tatsächlich ein Plus-Punkt von Trump!)
- King Donald verdient den Friedensnobelpreis
Nicht-MAGAs hingegen sehen:
- Langfristige, internationale Partnerschaften und Institutionen komplett zerstört oder zumindest stark geschwächt
- Internationale humanitäre Hilfe für die Ärmsten der Armen gestoppt
- USA international zunehmend politisch und wirtschaftlich isoliert
- Zölle werden die US-Inflation anheizen und evtl. sogar die Versorgungssicherheit der USA gefährden
- Finanzielle Hilfen und Gesundheitsvorsorge für den ärmeren Teil der US Bevölkerung nahezu komplett eingestampft
- Unschuldige Personen und US-Bürger werden auf der Straße, im Bahnhof, Supermarkt, auf ihrem Arbeitsplatz von maskierten ICE-Horden gekidnappt und ohne Prozess in irgendwelche Lager gebracht
- Die ICE Behörde wird mit 170 Milliarden Dollar ausgestattet, um neue Abschiebeoperationen, Deportationsbeamte und Haftanstalten zu finanzieren
- Richter, Staatsanwälte, Bürgermeister, unliebsame Politiker, Anwälte, Medien, Unternehmer uvm. werden verklagt, entlassen, bedroht und sogar ermordet
- Weiterhin explodierende Staatsverschuldung
- Offene Korruption von vorne bis hinten
All das wird garniert mit völlig abstrusen Berichten über Trump-Uhren, Trump-Handys, Trump-Parfums, Melanias Amazon-Prime-Reality-TV-Deal, Trump-Family-Crypto-Scam-Coins, Trumps Golden Visa, der Begnadigung maximal dubioser Persönlichkeiten, Alligator Alcatraz, stolzen Selfies in Konzentrationslagern und natürlich den Geschehnissen rund um die Epstein-Akten.
Für die Gegner von Trump bleibt derweil nicht viel mehr, als bei Protesten irgendwelche Schilder hoch zu halten, langfristige und kostspielige Verfahren vor Gerichten durchzuziehen und zu hoffen, dass bei den nächsten US Zwischenwahlen die Demokraten sich einen Teil der Macht zurück holen. Allerdings zeigt sich bei den US Demokraten weiterhin eine erhebliche Führungsschwäche. Insofern ist der Ausgang noch offen.
Die USA scheinen vollends auf dem Weg in eine Bananen-Republik zu sein.
Aktuell hat all das auf Anlageentscheidungen nur bedingt Auswirkungen – zum Beispiel durch den schwächeren US-Dollar. Sollte sich jedoch weiterhin abzeichnen, dass Trump die USA erfolgreich in eine Autokratie umwandelt, könnte tatsächlich massive Veränderungen an den internationalen Kapitalmärkten eintreten. Die innenpolitische Situation in den USA muss weiterhin eng beobachtet werden.
Internationale Sicherheitslage
Leider ist die geopolitische Lage weiterhin extrem »angespannt«. Alte Konflikte kochen erneut hoch – wie zwischen Thailand und Kambodscha, Indien und Pakistan, von den »Dauerbrennern« in Nahost, Afrika, im südchinesischen Meer und dem Ukraine-Krieg ganz zu schweigen.
China rüstet derweil weiter auf, agiert offensiv in fremden Gewässern und lässt keinen Zweifel daran, dass es überhaupt keine Gedanken darauf verschwendet, Taiwan nicht »heim ins Reich« zu holen. Ebenso erfreut sich Nordkoreas Kim seines erstarkten Images auf der politischen Weltbühne der Diktatoren.
Die internationale Lage ist desolat, was an den Finanzmärkten aber fast komplett ignoriert wird. Ein neuer Konflikt und neue Gefechte irgendwo auf der Welt schaffen es meist gar nicht mehr in die Abend-Nachrichten.
Aktienmarkt-Bewertungen – Chancen ohne Ende?
Spekulation und Marktkonzentration auf der einen Seite (KI und Technologie) führen oft dazu, dass auf der anderen Seite Aktien zu absoluten Ausverkaufspreisen verschleudert werden. Den Berichten vieler Fondsmanager ist zu entnehmen, dass es aktuell sehr viele Firmen gibt, deren Bewertungen im Vergleich zu ihrer eigenen Historie oder im Vergleich zu an Marktbewertungen geradezu lächerlich günstig erscheinen. Darunter gibt es viele sehr solide Firmen, die konstant hohe Dividenden aus ihren Erträgen bezahlen, deren Märkte oder Marktanteile
substanziell wachsen oder deren Geschäftsmodell sich durch den Einsatz neuer Technologien immer effizienter und profitabler werden. Auch gibt es gerade im Bereich einiger Rohstoffe die Situation, dass die zunehmende Nachfrage nicht durch die Entdeckung und Erschließung neuer Rohstoffvorkommen gedeckt wird, was auf mittlere Sicht zu weiterer Knappheit und folglich steigenden Preisen führen wird.
Chancen gibt es demnach abseits der bekannten US-Tech-Unternehmen mehr als genug – selbst für Pessimisten. Dass diese Chancen sich auch in positiver Fondsperformance niederschlagen, zeigt sich aktuell bei Fonds, die in osteuropäischen, südost-asiatischen und einige südamerikanischen Titel investieren – weit fernab der großen Hauptmärkte. Fonds, die in diesen Märkten investieren laufen aktuell wieder sehr stark.
Ebenso scheinen die Kursabschläge in manchen Branchen (wie zum Beispiel bei einigen Pharma-Titeln oder US-Krankenkassen) bereits derart massiv, dass eine Trendwende in diesen Titeln in naher Zukunft vollzogen werden könnte.
Sparmaßnahmen und Sondervermögen
Weltweit sehen wir einen massiven Anstieg der staatlichen Neuverschuldungen, während die Politik gleichzeitig vom Sparen spricht. So gut manche dieser politischen Maßnahmen und Gelddruck-Orgien auch gemeint sein mögen, so negativ dürften die mittel- und langfristigen Effekte dieser Politik sein. Auch wenn es die Politik nicht hören will, so gibt es einen vielfach belegten, eindeutig negativen Zusammenhang zwischen Staatsausgaben, Staatsdefiziten, staatlicher Verschuldung und dem Wirtschaftswachstum.
Die Diskussionen um die Finanzierbarkeit von Staatsschulden wurde durch die Abstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch die Rating-Agentur Moody´s erneut angefacht.
Um nur ein einziges Beispiel zu nennen, sei hier das größte europäische Rüstungsprojekt FCAS (Future Combat Air System) genannt.
Den Ursprung hat das System bereits 2001 mit dem ETAP European Technology Acquisition Programme. Nur 16 Jahre später wurde von der damaligen Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron der Startschuss für FCAS angekündigt. Heute – nochmal 8 Jahre später – steht das Projekt weiterhin vor allem vor politischen Herausforderungen. Kurz gesagt, kann man sich nicht einigen, wer welchen Anteil an dem Programm bekommt. Im Herbst 2025 könnte das Projekt sogar scheitern, wenn die Politik sich nicht einigen kann.
Selbst wenn das Projekt realisiert wird und keine weiteren Verzögerungen auftreten, wird die Einsatzbereitschaft für 2040 angepeilt. Einige Stimmen betonen jedoch bereits jetzt, dass selbst unter optimalen Bedingungen das Jahr 2050 wahrscheinlich ist.
Angesichts der technologischen Entwicklungen und den Realitäten auf den verschiedenen Schlachtfeldern der Welt ist es durchaus fraglich, ob solche Ewigkeits-Projekte am Ende wirklich zielführend sein können.
Kurzfristig können solch massive Staatsausgaben die Wirtschaft durchaus ankurbeln, auf lange Sicht hingegen, wird das zukünftige Wachstum dadurch blockiert.
Wichtige Abwicklungshinweise
Bitte beachten Sie, dass so gut wie alle Banken aktuell neue »Zustimmungsrunden« zu AGB-Änderungen vollziehen. Sie werden über Ihr Onlinepostfach oder per Brief dazu aufgefordert »irgendwelchen« Änderungen zu zustimmen, da es im europäischen Zahlungsverkehr im Herbst erneut zu Anpassungen kommt. Bei den meisten Banken wird Ihnen die Zustimmung so leicht wie möglich gemacht. Bei einigen Banken können Sie sogar formlos per Telefon oder Email zustimmen. Fax, Brief und Onlinezustimmung, bzw. QR-Codes gibt es natürlich auch.
Bitte achten Sie darauf die jeweils eingeforderte Zustimmung zu geben.
Wenn Sie nicht zustimmen, kann es dazu führen, dass Transaktionen nicht oder nur eingeschränkt möglich sind. Im schlimmsten Fall kann sogar eine Konto- und Depotkündigung von Seiten der Bank erfolgen.
Es handelt sich bei diesen Aktionen nicht um Schikane-Veranstaltungen der Banken, sondern sie sind lediglich das Resultat der deutschen Regulierungs- und Klage-Wut.


Investment-Report