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Bulle und Bär

Jahresausblick 2018

Das Jahr 2017 war geprägt von sehr niedrigen Kurs-Schwankungen an den Aktienmärkten. Gesellschaftlich treten global vermehrt Veränderungen auf, was sich in Wahlergebnissen, Abspaltungsbewegungen und verschiedenen Emanzipationsbewegungen zeigt. Die globale Politik scheint sich ebenfalls stark zu verändern. Schmusekurs und große Deals auf der einen Seite, Protektionismus, Sanktionen und Alleingänge auf der anderen Seite. Damit ist nicht nur Donald Trump gemeint! Osteuropa gegen die EU, Katalonien gegen Spanien, Erdogan mal mit Putin und mal mit Gabriel, aber immer gegen Merkel. Eigentlich ein Wunder, dass die Börsen auf all das so gelassen reagiert haben. Wir denken 2018 wird ein »Jahr des Übergangs« – weil sich an den Finanzmärkten wohl gleich mehrere Dinge grundsätzlich verändern werden. Wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr und viel Spaß beim Lesen unseres Jahresausblick für das Jahr 2018.

Rückblick auf den Jahresausblick 2017

Bevor wir uns mit dem Jahr 2018 beschäftigen möchten wir kurz auf unseren letzten Jahresausblick zurückblicken und Revue passieren lassen, was sich von unseren Ausführungen bewahrheitet hat und was nicht.
Thema    Aussage Jahresausblick 2017    Ergebnis
Politik    Aktuell ist NICHT damit zu rechnen, dass Ende 2017 Geert Wilders, Marie Le Pen, Frauke Petry und Beppe Grillo alle zusammen die Politik in Europa beherrschen    ✔
Politik    In Deutschland wird Frauke Petry vermutlich ein zweistelliges Ergebnis einfahren, damit wird sie aber einen isolierten Platz auf den Bänken der Opposition einnehmen müssen.    ✔
Italienische
Banken    Was wird Italien mit der Banca Monte dei Paschi di Siena machen? Vermutlich wird Italien diese Bank irgendwie mit Steuergeldern retten    ✔
US-Dollar    Rein charttechnisch ist das Bild eindeutig. Eine neue Trend-bewegung hat begonnen. Die Parität von 1:1 sollte demnach nicht mehr als eine Marke sein, über die die Presse viel berichten wird.    ✘    Es kam komplett
anders!
Anleihen    In diesem Zinsumfeld wird es für konservative Anleger EXTREM schwer werden!    ✔    Kapitalverluste
auf breiter Front!
Trump    Steuerreform – vor allem eine Unternehmenssteuerreform    ✔    Hat etwas gedauert, aber am Ende steht die Reform
Trump    »Repatriierung« – die Rückholung von im Ausland gelagerten Gewinnen von US-Konzernen    ­­­–    Thema für 2018
Trump    Erhöhung der Infrastrukturinvestitionen    ­–    Thema für 2018
Trump    Protektionistische Maßnahmen für die US Wirtschaft    ✔
US Aktien    Die Unternehmenssteuerreform wäre
für die Aktienmärkte positiv    ✔
US Aktien    Wir unterstellen aufgrund der oben gemachten Ausführungen einen deutlichen Börsenanstieg in den USA im Jahr 2017…    ✔
US Aktien    … jedoch mit negativem Überraschungspotential ab dem Spätsommer    –    Thema für 2018
Thema Fische    Fondsvorstellung Bonafide Global Fish    ✘    -2,50%
Thema Robotics    Ausblick Roboter-Aktien durch
Walter Liebe von Pictet Asset Management    ✔    +23%
Thema
Frontier Markets    Ausblick Frontier Markets durch Stefan Böttcher,
Fondsmanager des Magna Frontier Markets    ✔    +14%

Kurzkommentar zum Rückblick

Politik

Bei der Durchsicht unseres letzten Ausblicks fanden wir vor allem den »isolierten Platz« für Frauke Petry ex post eine amüsante Formulierung.

US Dollar

Beim US-Dollar lagen wir komplett daneben. Am Ende stellt sich der technische Ausbruch des US-Dollars als Fehlausbruch dar. Fehlausbrüche liefern meist ein starkes Signal in die Gegenrichtung. Und so kam es dann auch – anstatt der Parität zwischen Euro und Dollar, sahen wir einen Anstieg des Euros auf Kurse über 1,20 Dollar!

Anleihen

2017 war ein fatales Jahr für Investoren in deutschen Bundesanleihen.
Hier eine Übersicht über die Entwicklung in den verschiedenen Laufzeiten:

Index    Entwicklung
Geldmarkt    -0,20%
REX Performance 1-jährige    -0,82%
REX Performance 3-jährige    -0,97%
REX Performance gesamt    -0,85%
REX Performance 10-jährige    -0,75%

Somit war in Summe in den letzten 2,5 Jahren kein Geld mehr mit Anleihen zu verdienen! Darunter leiden vor allem konservative Anleger und Investorengruppen, die gezwungen sind in das Segment der deutschen Staatsanleihen zu investieren – zum Beispiel viele Stiftungen, Pensionskassen, Versicherungen und auch Banken.

US Aktien

Wir prognostizierten einen deutlichen Anstieg des ameri-kanischen S&P500 auf bis zu 2.700 Punkte, dann eine kleine Korrektur und einen Jahresendstand bei 2.600 Punkten.

Nun kurz vor Jahresschluss lagen wir mit der Tendenz richtig – der Index stieg und stieg und stieg – nur die Korrektur blieb (bis jetzt) aus. Der Index steht kurz vor Jahresschluss bei 2.683 Punkten – also genau in dem Bereich, den wir auch erwartet haben. Wie es weiter gehen kann, dazu mehr im Ausblick 2018.

Nun stellt sich erneut die Frage:
Was wird das Jahr 2018 an den Kapitalmärkten bringen?  
Auf den ersten Blick sieht vieles ähnlich aus, wie zum Jahresbeginn 2017.
Die Zinsen sind weiterhin niedrig, die Konjunktur ist überwiegend positiv zu beurteilen und auch die Notenbanken drucken weiterhin Geld. Aktien sind im Vergleich zu Anleihen und Immobilien immer noch spottbillig.
Ist also grundsätzlich anzunehmen, dass 2018 im Wesentlichen eine Kopie des Jahres 2017 wird?
NEIN. Wir vermuten, dass 2018 ein »Jahr des Übergangs« werden wird.
Notenbankpolitik, Zinsen
In den letzten Jahren kannten die Notenbanken in Summe nur eins: Geld drucken.

Der dunkelblaue Bereich ist die Bilanzsumme der amerikanischen Notenbank – diese verläuft bereits seit rund 3 Jahren seitwärts – es wird also kein neues Geld mehr »gedruckt«. Auch die chinesische Notenbank hat in dieser Zeit ihre Bilanzsumme nicht ausgeweitet, sondern sogar leicht zurückgefahren – im Gegenzug weiteten die
Europäer und Japaner die Bilanzsumme der Notenbanken äußerst aktiv aus. Das Ergebnis an sich war jedoch eben ein eher konstanter Anstieg der Bilanzsummen.
Die amerikanische Notenbank hat Ende 2017 damit begonnen die Bilanzsumme zu reduzieren. Zunächst nur um 10 Milliarden Dollar pro Monat – dieser Betrag soll jedoch steigen – auf bis zu 50 Milliarden Dollar pro Monat Ende 2018.
In Europa fährt Mario Draghi immer noch einen expansiven Kurs – aber die Geschwindigkeit der Expansion wird zurückgefahren. Ab Januar »nur« noch 30 Milliarden Euro pro Monat. Es ist durchaus anzunehmen, dass im Laufe des Jahres 2018 die Expansion der EZB-Bilanz nochmals gedrosselt wird.
Die japanische Notenbank wird aller Voraussicht nach weiterhin die Bilanzsumme erweitern. Hier stehen Zahlen in einer Größenordnung von 40-70 Mrd. US Dollar pro Monat im Raum.
Für die chinesischen Notenbank liegen uns keine verlässlichen Erwartungen vor. Auf der einen Seite hat China
Mini-Zins-Anhebungen gemacht, auf der anderen ist gerade in den letzten Monaten die Bilanzsumme der PBOC wieder deutlich angewachsen.
Die anderen Notenbanken lassen wir bei der Betrachtung außen vor, weil sie von der Summe her kaum eine Rolle spielen. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass es in den westlichen Ländern einige Notenbanken gibt, die die Zinsen bereits erhöhen (Kanada, England). In einigen Emerging Markets ist das Gegenteil der Fall (Brasilien).
In Summe wird die Bilanzsumme der großen Notenbanken also weiterhin ansteigen – vermutlich sogar das ganze Jahr 2018 über. Es ist aber auch davon auszugehen, dass die Veränderungsrate (also der Anstiegswinkel, bzw. die Geschwindigkeit) deutlich abnehmen wird.
Die sogenannte »österreichische Schule der Nationalökonomie« sieht bereits darin ein Problem. Ein durch Schulden induzierter Boom benötigt demnach ständig noch mehr neue Kredite, um halbwegs am Laufen gehalten zu werden. Bereits nur eine Reduzierung der Neuverschuldung führe demnach zu einer Katastrophe.
Diese Aussage kann man sich durchaus vorstellen. Nehmen wir einfach die wirtschaftliche Entwicklung Chinas. Wenn hier nur Wachstumsraten von +5% rauskommen, dann fühlt sich das (auch an den Börsen) bereits an, wie eine Rezession – obwohl es unter dem Strich immer noch Wachstum ist.
Natürlich stehen die Notenbankbilanzen nicht für die globalen Schulden. Sie stehen eben nur für die Notenbanken. Jedoch sind die Notenbanken heute die größten Käufer von Staatsanleihen, sie finanzieren also die Schulden.
Sofern andere Käufer ausbleiben, dürften die Staaten ein Problem haben sich bei den niedrigen Zinssätzen refinanzieren zu können. Gut möglich, dass sich in 2018 jedoch andere Investoren für Staatsanleihen finden werden!
In den USA liegen die Zinsen für Staatsanleihen immerhin bei 2,0-2,5%. Das ist nicht viel, liegt aber im oberen Bereich der letzten Jahre. Die aktuell 2,25% auf 5-jährige US Anleihen stellen sogar den höchsten Wert seit 2011 dar. Die US Notenbank wird die Leitzinsen in 2018 wahrscheinlich weiter anheben. Das wird eventuell auch die 5-jährigen Anleihen in der Rendite nochmal etwas steigen lassen, wenn auch nicht viel. Angesichts der gestiegenen Bewertungen der US-Aktien und -Immobilien könnte es also sein, dass Investoren in amerikanische Staatsanleihen mittlerer Laufzeit zurückkommen. Das würde zum einen die wegfallende Nachfrage durch die US-Notenbank kompensieren, zum anderen gleichzeitig einen weiteren Zinsanstieg verhindern – das wiederrum könnte eine Ausweitung der Staatsschulden in den USA (Stichwort »Steuerreform«) zunächst bezahlbar aussehen lassen. Die chinesische Notenbank hat auf jeden Fall ihren Anteil an US Staatsanleihen bereits wieder erhöht.
In Europa wird, wie oben erwähnt sowieso noch weiter »frisches Geld gedruckt«. Da die deutsche Schuldenuhr inzwischen sogar rückwärts läuft und sich synchron fast alle Länder im Euro-Raum positiv entwickeln, wird eine Reduzierung der Stützungsmaßnahmen zunächst kein großes Problem darstellen. Die Wahlen in Italien könnten sowohl bei den Zinsen für italienische Staatsanleihen, als auch an den Aktienmärkten zu Verunsicherung führen. Zu viel mehr wird es aus heutiger Sicht aber nicht kommen.
Auf der Zins- und Anleiheseite sieht es für 2018 somit so aus, als ob der bereits eingeschlagene Weg hin zu etwas mehr Normalität weiterhin gültig sein wird. Somit ist mit leicht steigenden Zinsen, vor allem bei kurzen Laufzeiten, zu rechnen. Vor allem Europa hat Nachholbedarf, die USA sind hier bereits einige Jahre voraus.
Insgesamt werden sich dann die Zinskurven weiter verflachen – der Unterschied zwischen langlaufenden und kurzlaufenden Zinsanlagen wird also geringer.
Für Investoren in Aktien und Anleihen wird das zunächst kein großes Problem sein – wenngleich die Anleihe-
investoren (zumindest in Deutschland / Europa) weiterhin kein Geld verdienen werden. Das Problem wird aber danach auftreten: Flache oder gar inverse Zinsstrukturen sind ziemlich sichere Rezessionsindikatoren!
Aktien
Die bereits Ende 2016 hohe Bewertung amerikanischer Aktien hat sich im Jahr 2017 nicht negativ ausgewirkt. Im Gegenteil – 2017 war ein Jahr mit extrem geringen Schwankungen. Der Aufwärtstrend war sehr stabil und es kam – anders als erwartet – zu überhaupt keiner Korrektur. Somit hat das Jahr 2017 für amerikanische Aktien durchaus historischen Charakter.
In Europa lief es nicht ganz so stabil – die Märkte erfuhren im Sommer eine Korrektur um die -8% - sie brachten aber dennoch ein deutlich positives Jahresergebnis.
Fundamental sieht es gut aus. Die Volkswirtschaften und Firmengewinne wachsen. Die US Steuerreform bringt den US-Konzernen und allen, die dort Geschäfte machen einen Zusatzgewinn. Von Seiten der Zinsfront ist – wie bereits beschrieben – nicht mit großem Ungemach zu rechnen.
Insofern kann alles so weiter gehen – oder?
Das Problem dürften weniger die Bewertungen oder die Zinsen sein. Wir sehen eher ein Problem in der Sorglosigkeit und den hohen Investitionsquoten vieler Anleger-gruppen. Hinzu kommt ein extremer Optimismus der Investoren und Gewöhnungseffekte durch die inzwischen relativ alt gewordene Hausse. Auch passive Anlagevehikel (ETF´s) und Wertpapierkredite könnten sich schnell negativ auswirken – wenn dann mal irgendwann eine Korrektur einsetzt.
Wir stellen uns aktuell eher folgende Frage:
Was kann sich noch verbessern?
Die Zinsen sind absolut gesehen niedrig und werde nicht niedriger.
Die Wirtschaftsindikatoren stehen global auf Boom.
Die Stimmung ist euphorisch.
Sogar die Steuerreform in den USA ist überwiegend im Sinne der Unternehmen durch.
China investiert weltweit Milliarden von Dollar in Infrastrukturprojekte.
Welche neuen positiven Nachrichten könnten die Lage also noch weiter verbessern?
Vielleicht kommen in Europa nun auch große Steuerreformen, die die Unternehmen begünstigen? Das ist theoretisch möglich – aber unwahrscheinlich.
In den USA kommt es in Folge der Steuerreform zu einer Repatriierung der Auslands-Gewinne, diese fließen in Infrastrukturmaßnahmen, Aktienrückkäufe und einen Ausbau der US-Industrie. Ersteres ist durchaus zu erwarten. Zweiteres möglich. Kann also sein, dass dieses Thema in den USA die Wirtschaft, die Unternehmensentwicklung und die Börsen nochmals pusht.
Die noch jungen Infrastruktur-Maßnahmen des chinesischen Seidenstraßenprojekts bringen direkt positive Zweitrundeneffekte. Auch das halten wir für möglich – in Summe ist es aber wohl noch zu früh, um wirklich deutliche, zusätzliche Effekte zu sehen.
Was kann sich aber verschlechtern?
Hier könnten wir eine unendlich lange Liste schreiben. Angefangen von einer Normalisierung der hohen Bewertungs- und Optimismus-Werte, über Zins-Schocks, ansteigende Inflationsraten (durch den inzwischen sehr eng gewordenen Arbeitsmarkt), einbrechende Immobilienpreise (vor allem in Großbritannien, Australien und Kanada), negativer Wahlausgang in Italien, Zerstrittenheit in der EU, Regierungsfindung in Deutschland, teures Erkaufen eines Koalitionspartners für die CDU, schwarze Schwäne und natürlich den vielen gefährlichen Facetten in der Geopolitik …
Wir möchten Ihnen eine detaillierte Auflistung ersparen. Horrorszenarien gibt es wo anders genug zu lesen.
Was ist nun wahrscheinlich?
Die Notenbankpolitik dürfte in Summe zu leicht steigenden Zinsen führen. Die Inflationsraten dürften sich aufgrund von Druck durch die Arbeitsmärkte, als auch durch die Steigerungen bei Industrie- und Energie-Rohstoffen einen deutlichen Satz nach oben machen. Folglich bringt die Notenbankpolitik und Zinsentwicklung etwas Druck auf die Kapital-Märkte – eine Panik ist aus heutiger Sicht hier aber noch nicht auszumachen.
Die Konjunktur dürfte nochmals positiv überraschen – vor allem die US-Konjunktur wird erneut ein Scheibchen zulegen können.
Die Aktienmärkte werden deutlich mehr schwanken. Wir gehen davon aus, dass die Aktienmärkte sich in beide Richtungen recht deutlich bewegen werden – am Jahresende erwarten wir in Summe ein Plus.
Aus heutiger Sicht wird es in 2018 deutlich mehr Nervenkitzel geben, als 2017.


Jahr des Übergangs
Wie in der Einleitung geschrieben, gehen wir von einem »Jahr des Übergangs« aus.
Expansive Notenbankbilanzen verändern sich
hin zu schrumpfenden Notenbankbilanzen
Fallende/negative Zinsen verändern sich
hin zu steigenden/positiven Zinsen
Kaum schwankende Aktienmärkte verändern sich
hin zu wieder schwankenden Aktienmärkten
Es ist gut möglich, dass das Jahr 2017 und 2018 in der Zukunft als das Ende der Hausse herauskristallisieren wird – vielleicht kommt es in 2019 zu einer Rezession, einem massiven Crash, einem Bärenmarkt. Natürlich ist das heute noch alles Spekulation. Es gibt aber eine Vielzahl von Kennzahlen, die auf ein absehbares Ende der konjunkturellen Aufwärtsbewegung, als auch der Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten hinweisen. All diese Kennzahlen sind aber noch nicht soweit – sie deuten diese MÖGLICHKEIT für einen 9-18 Monate in der Zukunft liegenden Zeitraum an.
Bis es soweit ist, sollte man sich nicht zu sehr von Schwankung verunsichern, von Panikmachern einlullen oder von der eigenen Angst behindern lassen.
Aktien werden wieder mehr schwanken. Aber NOCH sind Aktien auch ein Muss!